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Gigantische Herausforderungen

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Image by Matt Paul Catalano

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Die Verdreifachung der Weltbevölkerung während eines Babyboomerlebens in Kombination mit der rasanten globalen Industriealisierung und Digitalisierung führt zwangsläufig zu gewaltigen Veränderungen auf dem Planeten Erde.

 

Eine gigantische Welle an epochalen klimatischen, pandemischen, demografischen, sozialen, technologischen, wirtschaftlichen, monetären, militärischen, politischen und globalen Herausforderungen bricht nahezu zeitgleich auf uns ein. Das hat es in dieser Intensität noch nie gegeben. 

 

Viele Menschen, Firmen und Staaten werden damit überfordert sein. Renten-, Sozial-, Gesundheits- und Pflegesysteme werden stark unter Druck geraten.

 

Der Mental Health Report des Versicherers AXA zeigt, daß bereits jetzt ein Drittel der Deutschen psychisch erkrankt ist. Hauptursache: Der wirtschaftliche Druck auf die Menschen. Das Geld für Wohnen, Essen, Gesundheit und Pflege wird immer knapper. Wer nicht von der wohlhabenderen Elterngeneration erbt, ist arm dran.

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Immer mehr Armut, Einsamkeit und Hilflosigkeit treffen auf immer mehr Krisen, Kriege und Katastrophen. Gleichzeitig kann der Staat immer weniger helfend eingreifen. Gesellschaftliche Spannungen durch Überbevölkerung, Überalterung, Überfremdung, Überforderung und Überschuldung steigen exponentiell.

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Zum ersten Mal in unserem Babyboomerleben sieht die Zukunft nicht rosig aus. Europa und Deutschland müssen wirtschaftlich, technologisch und militärisch komplett neu aufgestellt werden. Das hat erste Priorität. Soziales und Ideologisches spielen zukünftig eine untergeordnete Rolle.

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Daraus folgt:

 

Hilf Dir selbst – sonst hilft Dir keiner.

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Auch wenn sich viele Menschen ungerne intensiv mit der Zukunft auseinandersetzen, ist das doch der erste Schritt zur Selbsthilfe. Daraus ist auch diese Internetseite entstanden - als ich an der Schwelle vom Arbeitsleben zum Rentnerleben stand.

 

Den vorhersehbaren Teil der Zukunft wollte ich für die kommenden 25 Jahre - zumindest tendenziell - analysieren. Natürlich bedarf es einer permanenten Aktualisierung bis dahin. Auf den unvorhersehbaren Teil der Zukunft wollte ich mich und meine Familie mit Resilienz vorbereiten. 

 

Der Staat müßte Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Jeder müßte ein menschenwürdiges Leben führen können. Die Schere zwischen Arm und Reich müßte wieder zusammengehen. Allerdings glaube ich nicht daran, daß es im notwendigen Umfang geschehen wird.

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Als Babyboomer fragt man sich schon: 

Hinterlasse ich eines Tages den nachfolgenden Generationen nichts als Probleme? Bin ich nur Teil des Problems oder kann ich auch Teil der Lösung sein?

 

Noch ist Zeit, helfend einzugreifen - damit die nachfolgenden Generationen mit den - von uns mitverursachten - Problemen besser fertig werden können.

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Im Zentrum der Überlegungen steht ein schützendes, klimaresilientes, flexibles und kostengünstiges Zuhause, daß die Kinder- und Enkelgeneration bei der Bewältigung der gewaltigen Herausforderungen unterstützt. 

 

Es ist ein HUMAN-FIRST-Projekt. Es ist nicht konform mit den Wachstumszielen der neuen Bundesregierung und den Umsatzzielen der klassischen Bauwirtschaft. Von dieser Seite ist nicht viel Unterstützung zu erwarten. Es ist etwas für Freunde von innovativen Geschäftsmodellen oder Non-Profit-Organisationen.

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Auf uns Ingenieure, Wissenschaftler, Architekten, Handwerker und alle anderen Zukunftsmacher kommt es nun an. Nur wir sind in der Lage, eine NEUE ART DES BAUENS, WOHNENS, LEBENS zu entwickeln – eine Art, die BESSER UND BILLIGER ist als das Bestehende:

 

Ein bezahlbares E-Haus für die E-Welt.

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Wer sonst könnte solch ein ambitioniertes Projekt realisieren, wenn nicht

wir Babyboomer.

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MAKE FUTURE SMILE AGAIN

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